94 Wochen – 1 Jahr, 42 Wochen – Rückblick

Hallo neue Woche… hallo Regen! Wir freuen uns so Dich zu sehen… Du darfst aber bitte nur kurz bleiben, da das Kindlein und Mama gerne viel Zeit draußen verbringen möchten. Schön war sie, die letzte Woche… viel Sonne… viel Wind… viel Zweisamkeit zwischen Mama und dem Äffchen. Sie hat ihre erste Farbe verinnerlicht, was uns mit viel Stolz erfüllt. Kann gerne so weiter gehen.

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[MITTELOHRARSCHLOCH] gut… wir hatten ja schon einen Infekt. Aber in der Nacht von Montag zu Dienstag erreichte das alles eine schreckliche Dimension. Das Kind lag stundenlang wach und schrie “Ohr aua” und grabbelte sich an eben diesem herum. Also Dienstag zum Arzt, Diagnose: Mittelohrentzündung. Die erste in ihrem Leben. Rest der Woche kein Kiga, Mutti mal wieder am Rand des Nervenzusammenbruches. Wie so oft.

[WÖRTER] neu:

  • Bille = Brille
  • Eule
  • Nunu für Nuckel, die hier immer noch gerne so zum Spaß in den Mund gestopft werden, schnullern kann sie nach wie vor nicht richtig.

Ansonsten ist sie gerade im absoluten Begrüßungsmodus:

  • Hallo Mama
  • Hallo Papa
  • Hallo Hase
  • Hallo dade… never ending!

[FARBEN] lila – Wir hatten das ganze Wochenende gelbe und lila farbene Tulpen auf dem Tisch.. die Tante erklärte ihr die Farben und plötzlich platzte “lila” aus ihr heraus. Ich bin dann wie eine wild gewordene Sau umher gerannt, habe lila Dinge gesucht (was gar nicht so leicht ist) und ihr anhand dessen versucht die Farbe zu erklären. Und tatsächlich – ohne es zu wissen trage ich einen lila Gürtel, sie kommt angerannt, zeigt darauf und sagt lila. Sie kann die Farbe! Wir sind soooo stolz!

[ICH HELFE GERNE] der Kuschelbär kann natürlich nicht allein mit seinem schlaffen Stoffarm winken. Und so nimmt unser Kindlein sein Ärmchen gerne in die Hand, hebt diesen auf und ab und trällert dazu in einer Tour “Hallo!”. Sie hilft ihm also beim winken und Hallo sagen, was unser Herz einmal mehr zum Springen bringt.

[NUR IN MEINEN GEDANKEN] sie denkt sich seit dieser Woche fiktive Dinge aus, die sie uns beispielsweise in die Hand gibt. So ist sie Samstag den halben Tag mit einem kleinen Täschchen rum gerannt, hat ihre Hand hinein gesteckt, heraus geholt und sie uns mit dem Wort “Ball” in unsere Hand gelegt.

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