30 Wochen Baby M. – 30 Wochen zu viert!

Werbung, da man Marke erkennt.

30! Das muss man sich mal geben. Da steht jetzt plötzlich eine 3 vor meinen Wochenposts. Und bisher halte ich fleißig weiter durch… und bleibe beim wöchentlichen Rhythmus. Gibt eben doch sehr viel zu erzählen im ersten Jahr. Die letzte Woche war wieder aufreibend. Der zweite Zahn erblickte das Licht der Welt, Baby M. wird viel mobiler und braucht noch ganz viel Mama. Durch das tolle Wetter waren wir viel unterwegs.. sie besuchte endlich mal den Spielplatz und erkundetet Gras und auch Sand. Läuft hier. Kaum Gequengel, wenig Gebrüll. Dafür viel Sonnenschein. Auf vielen Ebenen.

Der Frühling ist nah.. das Baby erkundet schon mal Gras.

Skills:

  • Du hast einen Tagesausflug ins Tropical Island sehr gut mitgemacht! Halleluja!
  • Autofahren: maximal 50 Minuten.
  • Deine Bauchmuskeln sind mittlerweile sehr stark. Zu stark. Du hast dich aus deiner Wippe bugsiert und bist kopfüber auf den Fliesen gelandet. Nun ja. War unschön, ist aber nix weiter passiert.
  • es ist verrückt wie schnell du dich mittlerweile um deine eigene Achse drehen kannst
  • du bist so laut!
  • vom Sitzen sind wir noch ziemlich weit entfern. Auch wenn du von den Bewegungsabläufen immer mehr in diese Richtung gehst, so merkt man doch, dass hier und da noch einige Muskeln fleißig trainiert werden müssen.

Das Baby liebt Spielkarten und möchte sie am liebsten aufessen. 

Zahn Zahn Zahn

Der zweite Zahn erblickte in der Nacht vom 22.-23. Februar das Licht der Welt. Und seitdem schieben sich diese zwei niedlichen Schneidezähne täglich ein Stück mehr nach draußen. Bisher blieben meine Brustwarzen noch verschont. Kein Beißen, nix. Das ist auch gut so.. denn scharfkantig sind die beiden Hauer ja allemal. Grinst das Baby, sieht man sie schon ordentlich. Ein gutes Foto gibt es trotzdem noch nicht, leider. Nun stehen als nächstes wohl die oberen großen Schneidezähne an. Bisher gibt es keinerlei Anzeichen… wir hoffen einfach, dass die ebenso entspannt durchbrechen wie die unteren Beißerchen.

Mama, Mama, Papa, Schwester

Das Baby mag grad ganz viel ihre Familie um sich haben. Kann man ihr ja grundlegend erst mal nicht verübeln. Nun ist es so, dass ich eineinhalb Stunden unterwegs war und meine Mama auf die kleine Madame aufpassen durfte. Lief leider gar nicht. Nach 15 Minuten weinte das Baby bitterlich und hörte auch nicht mehr auf. Erst kurz bevor ich wieder die Auffahrt hinauf fuhr, beruhigte sie sich. War alles sofort wieder gut, als sie die Schwester und mich sah.

Dennoch macht sie diesbezüglich einen echten Sprung durch. Es kam jetzt schon öfter vor, dass sie, sobald ich aus dem Sichtfeld verschwunden war, sofort knatschig los meckerte und recht schnell auch anfing zu weinen. Sobald sie mich wieder sehen konnte, erstrahlte ihr Gesicht wieder. Sie sucht gerade ganz arg nach ihren großen kleinen Felsen in der Brandung. Und das sind Mama, Papa und die große Schwester. Meine Mama nahm es aber gelassen, schaukelte sie, sang ihr etwas vor und beruhigte sie ohne Hektik. Ein Hoch auf die Oma.

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